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Zusammenfassung

Autor: Joachim Datko
« am: 05.11.2018, 11:52 »

Ein weiterer Kommentar:

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Zu Mr. T 18:49 "Das Prinzip „Eigentum verpflichtet“ müsste vor allem auf Leerstände und unbebaute Grundstücke angewendet werden."

Man sollte im Stadtbereich nicht jedes mögliche Grundstück bebauen. So wäre es mir z.B. wesentlich lieber, wenn man das Kepler-Areal am Ernst-Reuter-Platz nicht neu bebaut. Ich würde stattdessen nach dem Abriss der alten Gebäude den Baumbestand erhöhen. 
Autor: Joachim Datko
« am: 02.11.2018, 15:46 »

Ein weiterer Kommentar von mir:

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Bewirtschaftung der Wohnungen nach DDR-Muster?

Zu Barnie Geröllheimer 13:01 "Neben dem Abschöpfen von Wertsteigerungen sollte auch ein konsequentes Fehlbelegungsmanagement erfolgen, in dem Sinne, dass jeder Person nur eine reglementierte Wohnfläche zur Verfügung steht."

Mit Dirigismus kommt man schnell in das Fahrwasser der ehemaligen DDR, es wird fast alles reglementiert.
Autor: Joachim Datko
« am: 02.11.2018, 11:08 »

Ein weiterer Kommentar von mir:

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Zu Ewa 10:18: "—hohe Wohneigentumsquote—
In ländlichen Gebieten z.B. der nördl. Oberpfalz ist dies seid fast ewigen Zeiten schon so. Deshalb niedrige Mieten und leerstehende Häuser?"

Nur zum Teil, es kommen noch andere Aspekte hinzu. Strukturschwache ländliche Gebiete haben z.B. zu wenige anspruchsvolle Arbeitsplätze und kein städtisches Leben. Sie sind in der Regel als Wohnort nicht attraktiv.
Autor: Joachim Datko
« am: 02.11.2018, 08:35 »

Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/es-braucht-wohnungspolitik-und-keinen-suendenbock/31102018/#comment-423904

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Als Mieter bleibt man immer abhängig!

Der Staat sollte die Bildung von Wohneigentum großzügig unterstützen. Es hat vor Jahrzehnten dafür schon ein sehr gutes Programm gegeben, man könnte es wiederbeleben. Außerdem sollte man einen hohen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer für Wohneigentum einführen. Sie beträgt in Bayern 3 % vom Kaufpreis einer Immobilie und ist im Verhältnis zu anderen Bundesländern sogar niedrig.

Im europäischen Vergleich haben Deutschland und die reiche Schweiz die geringste Wohneigentumsquote.
Siehe: https://newsroom.schwaebisch-hall.de/bsh-newsroom-content/uploads/infografiken/wohneigentumsquoten_in_europa.jpg

Eine hohe Wohneigentumsquote drückt auf die Mietpreise, da weniger Mietwohnungen gebraucht werden.